Die Lesungen sind von meiner Facebook-Seite `für Gott´
Du bist herzlich dazu eingeladen, reinzuhören <3


Lesung `zum´ 3. Mai 20 

Die Botschaft dieser Lesung passt so unglaublich und wundervoll zum kollektiven Zeitgeschehen 🙏💞💖
Aus Kap. 20/IV. Das Betreten der Arche

Jaa, wir stehen energetisch vollkommen im 'Übergang' zur 'neuen' Zeit und dürfen uns dem Vertrauen hingeben...

Danke Dir für dein Interesse und deine Aufmerksamkeit 🤗🙏❤️

 


Lesung `zum´ 30. April 20
Aus dem Kapitel 15/VI. Der heilige Augenblick und die Gesetze Gottes 🙏💖😇

 


Lesung `zum´ 24. April 20

Wieder eine sehr passende Botschaft aus dem
Kapitel 26 (der Übergang) das Unterkapitel VIII. "Die Augenblicklichkeit der Erlösung"

Allein das Kapitel an sich zeigt uns schon 'wo' wir uns Kollektiv befinden 💖🙏

 


Lesung vom 21.April 2020
Kapitel 12/V. Der vernünftige Lehrplan.
Welchen `Lehrer´ wählen wir - welchem sind wir bisher gefolgt? 
Wir haben zwei `Leherer´ in unserem Geist - nun gilt es zu erkennen, welcher der beiden uns wahrhaft lehrt `zu Gott´ zu finden...

Immer wieder interessant, wie synchron die Erfahrungen in meiner/unserer Timeline dazu stehen. Oder mit den Botschaften aufgezeigt wird, worum es gerade geht, was gerade `ansteht´ zu erfahren - zu erkennen... Aber horche selbst :-)
Meine persönliche Erfahrung - meine `Erkenntnisse´ daraus Hier

 


Eine Lesung vom 20. April 2020
Kap. 9/VII. Die zwei Bewertungen

Es geht darum aus welcher Energie wir bewerten.
Wie wir die Welt und die Geschehnisse, andere Menschen wahrnehmen...


2.April 20

 

Vertraue darauf, dass dir alles gegeben ist, was Du brauchst.
Nichts fehlt - alles was gerade da ist ist genau das was `benötigt´ wird ...
Kannst Du das glauben? Bist Du dir dessen bewusst?
 
Derzeit geht es für alle darum zu erkennen, dass alles gegeben ist, was wir brauchen, wünschen und auch was wir verändern wollen. Alles was Gottes Plan entspricht - und dass wir alles haben was wir brauchen entspricht Gottes Plan - ist schon da - gehört uns - steht uns längst zur Verfügung.
 
UND - es wird niemandem etwas weggenommen ! DAS ist ein wichtiger Satz, denn das war immer eine Behinderung in vielen von uns. Dass wir Anderen etwas nehmen könnten.
Auf der anderen Seite hatten aber auch Viele das Hindernis, nicht genug zu bekommen.
 
Hier die Botschaft für heute aus dem Kurs dazu:
Lektion 77 - `Ich habe ein Anrecht auf Wunder´
1. Du hast ein Anrecht auf Wunder aufgrund dessen, was du bist. Du wirst Wunder empfangen aufgrund dessen, was GOTT ist. Und du wirst Wunder schenken, weil du eins mit GOTT bist. Noch einmal: Wie einfach ist Erlösung! Sie ist nur eine Feststellung deiner wahren IDENTITÄT. Und das ist es, was wir heute feiern wollen.
2. Dein Anspruch auf Wunder liegt nicht in deinen Illusionen über dich begründet. Er hängt nicht von irgendwelchen magischen Kräften ab, die du dir zugeschrieben hast, und auch nicht von irgendeinem der Rituale, die du ersonnen hast. Er ist ein inhärenter Bestandteil der Wahrheit dessen, was du bist. Er wohnt dem inne, was GOTT, dein VATER, ist. Er wurde bei deiner Erschaffung sichergestellt und durch die Gesetze GOTTES verbürgt.
3. Heute wollen wir Anspruch auf die Wunder erheben, auf die du Anrecht hast, weil sie dir gehören. Dir ist die völlige Befreiung von der Welt versprochen worden, die du gemacht hast. Dir ist versichert worden, dass GOTTES REICH inwendig in dir ist und nie verloren gehen kann. Wir bitten um nicht mehr als das, was uns in Wahrheit angehört. Heute jedoch wollen wir uns auch vergewissern, dass wir uns nicht mit weniger zufrieden geben.
4. Fange die längeren Übungszeiten damit an, dir voller Zuversicht zu sagen, dass du ein Anrecht auf Wunder hast. Erinnere dich, indem du die Augen schließt, daran, dass du nur darum bittest, was dir rechtmäßig zusteht. Denk auch daran, dass Wunder nie jemandem weggenommen und einem anderen gegeben werden und dass du dadurch, dass du dein Anrecht geltend machst, das Anrecht aller unterstützt. Wunder gehorchen nicht den Gesetzen dieser Welt. Sie folgen nur aus den Gesetzen GOTTES.
5. Nach dieser kurzen Einleitung warte still auf die Zusicherung, dass deiner Bitte stattgegeben ist. Du hast um die Erlösung der Welt gebeten und um die deine. Du hast darum gebeten, die Mittel zu bekommen, durch weiche sie vollbracht wird. Diese Zusicherung zu erlangen kann dir nicht misslingen. Du bittest nur darum, dass GOTTES WILLE geschehe.
6. Wenn du das tust, bittest du nicht eigentlich um etwas. Du stellst eine Tatsache fest, die nicht geleugnet werden kann. Der HEILIGE GEIST kann nicht umhin, dir zu versichern, dass deine Bitte dir gewährt ist. Die Tatsache, die du akzeptiert hast, ist unausweichlich. Heute gibt es keinen Raum für Zweifel und Ungewissheit mehr. Endlich stellen wir eine wirkliche Frage. Die Antwort ist eine simple Feststellung eines simplen Fakts. Du wirst die Zusicherung erhalten, nach der du suchst.
7. Unsere kürzeren Übungszeiten werden zahlreich sein und ebenfalls dem gewidmet sein, eine einfache Tatsache in Erinnerung zu rufen. Sage dir heute oft:
Ich habe ein Anrecht auf Wunder.
Bitte in jeder Situation um sie, die nach ihnen verlangt. Diese Situationen wirst du erkennen. Und da du dich, um das Wunder zu finden, nicht auf dich selbst verlässt, hast du wahrlich ein Anrecht darauf, es jedes Mal, wenn du darum bittest, zu empfangen. 8. Denk auch daran, dich nicht mit weniger als der vollkommenen Antwort zufriedenzugeben. Sage dir unverzüglich, falls du in Versuchung geraten solltest:
Ich will Wunder nicht gegen Groll eintauschen. Ich will nur das, was mir gehört. GOTT hat festgesetzt, dass ich ein Recht auf Wunder habe.
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Der noch unbewusst liegende Mangel wurde in den vergangenen Wochen verstärkt hervorgehoben, wo zB. die Nahrungsmittel und gewisse Artikel zeitweise `ausverkauft´ waren, WEIL manche glaubten, nicht genügend versorgt zu sein (selbst vorsorgen zu müssen) ...
Aus Gedanken des Mangels wurde ein künstlicher Mangel (in den Regalen) erzeugt...
 
`Wir´ haben keine Vorräte angelegt - kaufen auch jetzt nur, was wir gerade brauchen. Und wenn es auch vorgekommen ist, das wir einzelne Dinge - wie frisches Gemüse - nicht bekommen haben, sind wir gelassen und holen dies an einem anderen Tag...
Es ist genug da - wir sind immer versorgt - müssen nicht Hunger leiden - und wir haben kein Problem, mit `wenig´ Nahrung auszukommen, wenn es sein müsste...
 
Der Körper an sich braucht nicht wirklich soo viel Nahrung wie wir `gelernt´ haben. Der Körper braucht auch nicht sooo viel Bewegung, wie uns gelehrt wurde. Der Körper braucht vieles nicht, was wir uns `angewohnt´ haben...
Die Gewohnheit, in `Überfülle´ zu leben und zu essen macht sehr viel aus.
All unsere Gewohnheiten - gleichgültig in welchem Bereich - stehen knallhart auf dem Prüfstand. Viele Gewohnheiten haben sich schon `erledigt´. Viele Gewohnheiten werden nun `entlarvt´ und viele Gewohnheiten dürfen wir jetzt aufgeben...
 
Die `Überfülle´, die wir in vielen Dingen lebten waren fern ab der natürlichen Fülle, die immer vorhanden ist...
Wenn ich im Bewusstsein der reichen Fülle der Natur und des Universums lebe, dann `überfülle´ ich weder meinen Körper noch meine Speisekammer. Ich sammle und horte nicht(s)..
Ich baue weder in meinem Körper noch in meiner Speisekammer einen Vorrat auf...
 
"Sehet die Vögel des Himmels, sie sähen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen - der himmlische Vater nährt sie dennoch"... fällt mir dazu nur ein...
 
Wir sind genährt - immer - nur vertrauen wir nicht darauf...
Je mehr Vorrat du anschaffst, um so deutlicher zeigst du damit dein fehlendes Vertrauen. Je mehr du beim essen darauf achtest, dass du noch was abbekommst - dass dir noch was `übrigbleibt´ - und das geschieht ganz unbewusst ! - umso klarer zeigt sich hier dein innerer Mangel. Deine `Angst´ nicht genug zu bekommen, nicht ausreichend versorgt zu sein.
Du vertraust dem Leben nicht, dass es dir gibt, was du brauchst, wann immer du es brauchst...
 
Die Natur ist Fülle - Das Leben ist Fülle – DU selbst bist Fülle !
Und es wird uns immer gegeben was wir brauchen - WANN AUCH IMMER WIR ES BRAUCHEN !
Wenn du nur glauben könntest, dass es wahr ist, dann würdest Du Wunder erleben 💫
 
Und hier bin ich bei der heutigen Botschaft aus `Ein Kurs in Wundern´:
"Du hast ein Anrecht auf Wunder"
Dies ist der Leitsatz für `heute´. Erinnere dich einfach daran, dass uns alles in reicher Fülle zur Verfügung steht – dir ist alles gegeben. Und wenn es dir schwer fällt, so mache dir immer wieder bewusst:
"Ich habe ein Anrecht auf Wunder"
 
Lassen wir alte Gewohnheiten los die uns nur behindert haben und glauben wir an das Wunder, das sich uns durch diese `Krise´ offenbaren möchte. Die Welt erschafft sich neu – und wir dürfen uns diesem `Lauf´ hingeben. Wir werden Wunder erleben – wir werden erstaunt sein, was sich zeigen wird und sich erschafft – wir werden überrascht werden – wir alle - und wir dürfen MITWIRKEN mit dem Vertrauen an unser aller Wunsch für eine liebevolle, `leichte´ und friedliche Zukunft …
Vertraue auf das Wunder das sich Dir zeigen möchte – das `deines´ ist 💖
 
Im Vertrauen für Dich 🌟💞
deine Monika Anasha
 

28.März 20
Gedanken waren es, die das Chaos verursacht haben in dem sich die Welt derzeit befindet.
Gedanken der Angst waren es, die die Welt so gemacht haben, wie wir sie wahrgenommen und erlebt haben.
Gedanken SIND es, die die Welt immer noch so halten (wollen), wie sie aus Angst erschaffen wurde ...
 
Dies ist die Botschaft, die mir aus dem Kurs in Wundern dazu heute gegeben wurde:
Kapitel 21.VIII. Der innere Wechsel
1.Sind Gedanken dann gefährlich? Für Körper ja! Jene Gedanken, die zu töten scheinen, sind die, die den Denkenden lehren, dass er getötet werden kann. So stirbt er aufgrund dessen, was er gelernt hat. Er geht vom Leben in den Tod, den letzten Beweis, dass er dem Inkonstanten mehr Wert beigemessen hat als der Konstanz. Sicherlich dachte er, er wolle Glück. Doch er verlangte nicht danach, weil es die Wahrheit war und darum konstant sein muss.
2. Die Konstanz der Freude ist ein Zustand, der deinem Verständnis völlig fremd ist. Wenn du dir hingegen nur vorstellen könntest, was er ist, so würdest du nach ihm verlangen, wenngleich du ihn nicht verstehst. Die Konstanz des Glücks kennt keine Ausnahmen und keine Veränderungen irgendwelcher Art. Sie ist unerschütterlich, wie es die LIEBE GOTTES zu SEINER Schöpfung ist. So sicher in seiner Schau, wie es sein SCHÖPFER in dem ist, was ER weiß, schaut das Glück auf alles und sieht, dass es dasselbe ist. Es sieht das Vergängliche nicht, denn es verlangt danach, dass alles wie es selbst sei, und sieht es so. Nichts hat die Macht, seine Konstanz zu verwirren, weil sein eigenes Verlangen nicht erschüttert werden kann. Es kommt so sicher zu denen, die sehen, dass die letzte Frage für die übrigen notwendig ist, wie der Frieden zu denen kommen muss, die die Wahl treffen, zu heilen und nicht zu urteilen.
3. Die Vernunft wird dir sagen, dass du nicht inkonstant um Glück bitten kannst. Denn wenn du das, wonach du verlangst, empfängst und Glück konstant ist, dann brauchst du nur ein einziges Mal darum zu bitten, um es immer zu haben. Und wenn du es nicht immer hast und es ist, was es ist, dann hast du nicht darum gebeten. Denn jeder bringt unweigerlich seinen Wunsch bei dem vor, was Hoffnung auf die Macht verspricht, ihn zu erfüllen. Er mag sich darin irren, um was und wo und wen er bittet. Doch wird er bitten, weil das Verlangen ein Ansuchen und ein Darum bitten ist, von einem vorgebracht, dem GOTT SELBST die Antwort nie verweigern wird. GOTT hat bereits alles gegeben, was er wirklich will. Doch das, dessen er ungewiss ist, das kann GOTT nicht geben. Denn er verlangt nicht danach, solange er unsicher ist, und GOTTES Geben ist notgedrungen unvollständig, wenn es nicht empfangen wird.
4. Du, der du GOTTES WILLEN vervollständigst, der du SEIN Glück bist und dessen Wille so machtvoll ist wie SEINER, eine Macht, die nicht verloren geht in deinen Illusionen, denk sorgfältig darüber nach, warum du dich noch nicht entschieden hast, wie du auf die letzte Frage antworten willst. Deine Antwort auf die anderen Fragen hat es möglich gemacht, dir schon zum Teil zur geistigen Gesundheit zu verhelfen. Doch mit der letzten erst stellt sich die Frage, ob du wirklich willens bist, geistig völlig gesund zu sein.
5. Was ist der heilige Augenblick anderes als der Aufruf GOTTES an dich, wiederzuerkennen, was ER dir gegeben hat? Hier ist der große Appell an die Vernunft; das Bewusstsein dessen, was immer da ist, damit es gesehen werden kann; das Glück, das immer dein sein könnte. Hier ist der konstante Frieden, den du immerdar erfahren könntest. Hier wird dir offenbart, was die Verleugnung verleugnet hat. Denn hier ist die letzte Frage schon beantwortet und das, worum du bittest, schon gegeben. Hier ist die Zukunft jetzt, denn die Zeit ist machtlos, weil du nach dem verlangst, was sich nie ändern wird. Denn du hast darum gebeten, dass nichts zwischen der Heiligkeit deiner Beziehung und deinem Gewahrsein ihrer Heiligkeit stehen möge
 
Nicht dieser Virus ist gefährlich. Kein Virus – keine Krankheit ist so gefährlich, wie die Gedanken der Angst, die in den Menschen noch herrscht !
Es sind die Gedanken, die besagten es SEI der Virus, der das Leben bedroht - doch es sind die Gedanken der Angst …
 
Mach auf deinen Geist und achte auf deine Gedanken --- Sie haben ebenso die Macht ins LEBEN zu wenden <3
 
Im Frieden für Dich
deine Monika Anasha

 

 

16.März20

Tagesbotschaft zum `aktuellen´ Zeitgeschehen  
aus dem Kurs in Wundern 💫

Ich habe es mir zur angenehmen Angewohnheit gemacht, möglichst oft mit einer `Botschaft´ aus dem Kurs in Wundern den Tag zu beginnen.
Dazu lasse ich mich führen und schlage den Kurs intuitiv auf.
Obwohl die Botschaften – die Texte und Lektionen – zu denen ich auf diese Weise geführt werde IMMER uneingeschränkt auf das Zeitgeschehen und/oder mein persönliches Erleben `abgestimmt´ sind, habe ich heute ganz direkt nach einer Botschaft zum derzeitigen `Stand´ auf der Welt gebeten.

 

Ich schlug Seite 378 auf und las: „Das Licht im Traum“
Aus Kap. 18 (Das Vergehen des Traumes) Unterkapitel III.

Im Video lese ich den gesamten Text – und, was soll ich sagen - es ist (wie immer) ein fast unglaublich passender äußerst stimmiger Text für die Geschehnisse der Zeit.
Es fasziniert mich immer wieder - es ist immer eine Freude für mich auch wenn es mich demütig macht vor Gott und seinem `Plan´...
All das was da draußen derzeit geschieht, ist in diesem Text – in dieser Botschaft `begründet´ und `erklärt´...
Aber horche (darunter) oder lese selbst

Hier der Text: 
Kapitel 18/Das vergehen des Traumes - III. Das Licht im Traum
1. Du, der du dein Leben damit zugebracht hast, die Wahrheit der Illusion und die Wirklichkeit der Phantasie zu überbringen, du bist den Weg der Träume gegangen. Denn du bist vom Wachsein in den Schlaf gegangen und immer weiter in einen noch tieferen Schlaf hinein. Jeder Traum hat zu anderen Träumen geführt, und jede Phantasie, die ein Licht in die Finsternis zu bringen schien, hat nur die Finsternis noch tiefer gemacht. Dein Ziel war Finsternis, in die kein Lichtstrahl dringen konnte. Du hast eine so vollständige Schwarze gesucht, dass du dich für immer vor der Wahrheit verstecken könntest, in vollständigem Wahnsinn. Was du dabei vergessen hast, ist nur, dass GOTT SICH SELBER nicht zerstören kann. Das Licht ist in dir. Die Finsternis kann es zwar bedecken, aber nicht auslöschen.
2. Wenn das Licht näher kommt, wirst du in die Dunkelheit eilen und vor der Wahrheit zurückschrecken, wobei du dich manchmal auf die schwächeren Formen der Angst und manchmal ins blanke Entsetzen zurückziehst. Du wirst jedoch fortschreiten, weil dein Ziel das Fortschreiten von der Angst zur Wahrheit ist. Das Ziel, dass du akzeptiert hast, ist das Ziel der Erkenntnis, für das du deine Bereitwilligkeit kundgetan hast. Die Angst scheint in der Finsternis zu leben, und wenn du Angst hast, hast du einen Schritt zurück getan. Wir wollen uns dann rasch in einem Augenblick des Lichts verbinden, und er wird ausreichen, um dich daran zu erinnern, dass dein Ziel das Licht ist.
3. Die Wahrheit ist dir entgegengeeilt, weil du sie angerufen hast. Wenn du erkennen wurdest, WER neben dir geht auf dem Weg, den du gewählt hast, wäre Angst unmöglich. Du erkennst es nicht, weil die Reise ins Dunkel lang und grausam war und du tief hineingegangen bist. Ein kleines Blinzeln deiner so lange geschlossenen Augenlider hat noch nicht ausgereicht, dir Vertrauen in dich selbst zu geben, der so lange verachtet ward. Du gehst der Liebe entgegen und hasst sie immer noch und fürchtest dich entsetzlich vor ihrem Urteil über dich. Und dir ist nicht klar, dass du nicht vor der Liebe Angst hast, sondern nur vor dem, was du aus ihr gemacht hast. Du gehst voran zur Bedeutung der Liebe und fort von allen Illusionen, mit denen du sie umgeben hast. Wenn du dich in die Illusion zurückziehst, vermehrt sich deine Angst, denn es bestehen kaum Zweifel daran, dass das, was sie deiner Ansicht nach bedeutet, furchterregend ist. Doch was heißt das schon für uns, die wir sicher und ganz schnell von der Angst wegreisen?
4. Du, der du deines Bruders Hand hältst, hältst auch meine, denn als ihr euch verbandet miteinander, da wart ihr nicht allein. Glaubst du, ich würde dich im Dunkel lassen, dass du einverstanden warst mit mir zu verlassen? In deiner Beziehung liegt das Licht dieser Welt. Und die Angst muss jetzt vor dir verschwinden. Sei nicht versucht, deinem Bruder die Gabe des Glaubens zu entreißen, die du ihm angeboten hast. Es wird dir nur gelingen, dich selber zu erschrecken. Die Gabe ist für immer gegeben, denn GOTT SELBST hat sie empfangen. Du kannst sie nicht zurücknehmen. Du hast GOTT angenommen. Die Heiligkeit deiner Beziehung ist im HIMMEL begründet. Du verstehst nicht, was du akzeptiert hast, doch erinnere dich daran, dass dein Verständnis nicht notwendig ist. Das einzige, was nötig war, war bloß der Wunsch, zu verstehen. Dieser Wunsch war das Verlangen, heilig zu sein. Der WILLE GOTTES ist dir gewährt. Denn dein Verlangen gilt dem einzigen, was du je hattest oder jemals warst.
5. Jeder Augenblick, den wir gemeinsam verbringen, wird dich lehren, dass dieses Ziel möglich ist, und wird dein Verlangen stärken, es zu erreichen. Und in deinem Verlangen liegt sein Erreichen. Dein Verlangen steht jetzt in vollständigem Einklang mit der ganzen Macht des WILLENS des HEILIGEN GEISTES. Keine kleinen, stockenden Schritte, die du unternehmen magst, können dein Verlangen von SEINEM WILLEN und von SEINER Stärke trennen. Ich hätte dich so sicher bei der Hand, wie du einverstanden warst, deinen Bruder an der Hand zu nehmen. Ihr werdet euch nicht trennen, denn ich stehe bei euch und gehe mit euch in eurem Fortschreiten zur Wahrheit. Und wohin wir gehen, tragen wir GOTT mit uns.
6. In deiner Beziehung hast du dich mit mir darin verbunden, den HIMMEL dem SOHN GOTTES zu bringen, der sich in der Dunkelheit versteckt hat. Du warst gewillt, die Dunkelheit dem Licht zu überbringen, und diese Bereitwilligkeit hat jedem, der in der Dunkelheit bleiben möchte, Stärke gegeben. Die sehen möchten, werden sehen. Und sie werden sich mit mir verbinden, um ihr Licht in die Dunkelheit zu tragen, wenn die Dunkelheit in ihnen dem Licht angeboten und für immer beseitigt wird. Mein Bedürfnis nach dir, der du mit mir im heiligen Licht deiner Beziehung verbunden bist, ist dein Bedürfnis nach Erlösung. Würde ich dir denn nicht geben, was du mir gegeben hast? Denn als du dich mit deinem Bruder verbandest, hast du mir Antwort gegeben.
7. Du, der du jetzt der Bringer der Erlösung bist, hast die Funktion, Licht in die Dunkelheit zu bringen. Die Dunkelheit in dir wurde dem Lichte überbracht. Trag es in die Dunkelheit zurück, aus dem heiligen Augenblick heraus, dem du sie überbracht hast. Wir werden ganz gemacht in unserem Verlangen, ganz zu machen. Lass dich nicht von der Zeit beunruhigen, denn alle Angst, die du und dein Bruder empfindet, ist in Wirklichkeit vergangen. Die Zeit wurde angepasst, um uns dabei zu helfen, gemeinsam das zu tun, was eure separate Vergangenheit verhindern wollte. Ihr seid über die Angst hinausgegangen, denn kein Geist kann sich mit einem anderen im Verlangen nach Liebe verbinden, ohne dass sich die Liebe mit ihnen verbindet.
8. Es gibt kein Licht im HIMMEL, das nicht mit dir geht! Kein STRAHL, der ewiglich im GEISTE GOTTES leuchtet, der nicht auf dich leuchtet! Der HIMMEL ist in deinem Fortschreiten zum HIMMEL mit dir verbunden. Wenn solch große Lichter sich mit dir verbunden haben, um dem kleinen Funken deines Verlangens die Macht GOTTES SELBST ZU geben, kannst du dann noch im Dunkel bleiben? Du und dein Bruder kommt gemeinsam heim nach einer langen und bedeutungslosen Reise, die jeder für sich unternommen hat und die nirgendwohin führte. Du hast deinen Bruder gefunden, und ihr werdet einander den Weg leuchten. Und von diesem Licht aus werden sich die GROSSEN STRAHLEN rückwärts in die Dunkelheit und vorwärts bis zu GOTT ausdehnen, um die Vergangenheit hinwegzuleuchten und so Platz für SEINE ewige GEGENWART zu machen, in der alles im Licht erstrahlt. 

In tiefer Liebe für dich 💞

deine Hüterin der Seelen 😘