20.Februar 20

 

Ich sichte derzeit all meine Videoaufnahmen und blieb gestern an dieser vom November letzten Jahres hängen. Ich erlebe, was ich gewählt habe – so habe ich sie genannt...
Es geht um eine Lektion aus dem Kurs in Wundern, die mir eine tiefgreifende Klarheit eröffnet/erinnert hat.
Lekt. 186: „Die Erlösung der Welt hängt von mir ab“

 


Auf die `Suche´ gemacht hatte ich mich mit der Frage:
Habe ich es wirklich gewählt so langsam zu lernen? Mich so langsam zu `erinnern´?

 

Jaa, das hatte ich. Damit es wirklich boom macht – und nie wieder vergessen wird von mir.
Klar – hier scheint sich das Sprichwort, `was lange währt, wird `endlich´ gut zu beweisen. Endlich im Sinne von `damit ist der Lernzyklus beendet´...

 

Wir alle steben aus dem Herzen (bewusst oder unbewusst) nach der `Erlösung´ der Menschen. Nach Frieden und Freude...
Der `Welt´ Erlösung bringen erfordert jedoch ZUERST, die Erlösung für mich selbst anzunehmen. Es erfordert das Vertrauen, den Glauben, DASS ich selbst erlöst BIN...

 

Dies geschieht meist erst, wenn ich es im Außen `bestätigt´ sehe. Wenn sie sich auf alle Anderen bereits `auswirkt´ und Wunder `zeigt´...

„Bevor sie die Wunder nicht all denen bringt auf die DU schaust“
Ich beobachte seit Jahren, wie die Menschen, die mit mir in Berührung und Austausch kommen, `an mir `vorbeiziehen´´ – bei ihnen die Wunder geschehen und sie `befreit´ sind – ERLÖST sind von Angst und Hemmung und Wunder über Wunder in ihrem Leben `erscheinen´ ...

 


Meine Frage war immer, `Warum bei mir nicht?´
Und es wurde klar – weil ich die Erlösung für mich selbst nie angenommen hatte – nie wirklich daran geglaubt hatte !
Ich konnte die Anderen Menschen `erlösen´ (weil ich es augenscheinlich selbst schon war), konnte es aber für mich selbst nicht erkennen.
Das `Wissen´ darum und das Verständnis dafür war im Geist vorhanden. Jedoch der Glaube war durch alte gegenteilige Überzeugungen entmachtet ...

 

Ich glaubte es nicht für mich. Der Glaubenssatz: `Bei allen anderen ist alles möglich, nur nicht bei mir!´ wirkte unweigerlich
Alle anderen können erlöst werden. Ja, ich kann dazu mitwirken, dass dies geschieht, aber bei mir geschieht es nicht. Ich bin hier nur Kanal, Gefäß, Vermittler, wie auch immer, ich darf allen anderen dienen, aber für mich gibt es nichts …
Schlussendlich: „Ich bin hier nur `Diensthabender´“

 


Und hierbei kam mir ganz spontan Mutter Theresa in den Sinn :-O

 

Und Gänsehaut durchrieselte meinen ganzen Körper –
Ihr Bild nach Außen schien ein ärmliches und `greises´... Und dennoch – die Frau hat – bekannterweise – unendliche Reichtümer nicht besessen sondern bekommen – aber nichts davon für sich verwendet.

 

Warum kommt mir das genau jetzt in den Sinn? - Warum lenkt mein Geist meine `Erinnerung´ genau auf diese Frau?
- Weil ich es bisher genauso gemacht habe. Ich selbst habe in meinem Leben auch alles was ich hatte und bekommen habe verwendet für Andere – für wen auch immer – und habe mir nur immer das Nötigste gegönnt, genommen, erlaubt – das für Laib und Leben.

 

- Dies ist eine extreme Opferhaltung. Ich habe alles unbewusst `geopfert´. In mir steckte so viel Schuld(gefühl), dass ich nichts `behalten´ konnte/durfte/wollte – nicht für mich alleine nehmen konnte.

 

Ich habe mir selbst Liebe nicht gegönnt, anzunehmen, erlaubt zu `haben´...

 


Ich musste lernen, mir zu erlauben, musste lernen mich als `unschuldig´ zu erkennen, musste lernen, mir zu erlauben `persönliche´ Liebe zu fühlen und auch anzunehmen...
Ich musste lernen, mir `mehr´ zu erlauben und zu gönnen, als für das körperliche Leben notwendig ist. Musste lernen, ANZUNEHMEN – gleichgültig was im Leben...

 

Ich hatte mich immer zurück genommen. Mich immer angepasst und nie versucht selbst mehr zu haben, zu verwenden was ich hatte...

Ich bin nicht Mutter Theresa – will ich auch nicht werden –

 

Ich will selbst genug haben – aus diesem Vollen schöpfen für andere...

 

 

 

HABEN --- wie viele Menschen haben die Botschaft der Nächstenliebe dermaßen missverstanden und ja – Jesus --- ? weiß man das überhaupt, wie Jesus gekleidet war – in dieser Zeit waren alle relativ `einfach´ gekleidet und er hat sich nicht in Prunk und Glorie gekleidet – natürlich nicht – und dennoch hat er – mit Sicherheit – und Maria auch saubere anständige Sachen getragen und sich genug gegönnt, um seine Botschaften `kräftig´ und weit hinaus zu tragen. Er hat für sich selbst mehr `genommen´ als nur das was sein Körper `verlangte´ um zu leben...

 


Ich würde, selbst wenn ich Geld hätte, mich nicht in Prunk und Gloria kleiden und leben – das bin ich nicht.. .
Es ist die Ausstrahlung – es ist das Innere – die Essenz der Nächstenliebe, die Essenz der Liebe ist etwas, was uns jung erhält, was uns `schön´ erhält – wenn wir sie haben und geben. Wenn wir sie nicht `übermaßen´ geben.

 

Es ist nicht gedacht und niemandem gedient, wenn wir das Maß an Liebe in uns für andere `ausschöpfen´. Sprich: ich gebe alle Liebe die ich habe raus – dann ziehe ich sämtliche Energie aus meinem Körper ab – huiii, da kommt das Bild der Mutter Theresa – ihr Körper war `ausgezehrt´...

 

 

 

Sie hat alle Liebe die sie bezogen hat, alle Energie die sie bekommen hat – ob das nun materiell, finanziell oder emotional/energetisch von Gott war – gegeben. Ausgeschöpft und hat sich selbst damit praktisch ausgezehrt – und es wurde ersichtlich an ihrem Körper !!

 

 

 

Und da könnte mancher nun sagen: Es ist Eitelkeit, wenn man bis ins hohe Alter schön und strahlend aussehen will – aber NEIN, es hat nichts mit Eitelkeit zu tun ! Absoltu nicht.
Es ist einfach nur der ganz natürliche Prozess des Lebens, dass wir – und es ist uns gegeben – es ist nicht dienlich – es dient nichts und niemandem, uns zu `erschöpfen´, uns `auszuschöpfen´.

 

Nichts muss sterben – auch im Körper nicht. Keine Zelle, keine Haare müssten grau werden – und ich bin immer noch davon überzeugt, dass auch graue Haare wieder ganz natürlich wieder Farbe bekommen können - ;-)

 

:-D Bei diesen Worten kribbelt meine ganze Kopfhaut :-D

 

Wir müssen uns nicht erschöpfen ! Wir müssen nicht alles was wir haben ausschöpfen und raus geben. Wir dürfen und `müssen´! um wahrhaft im Dienste des Planes zu stehen, auch für uns nutzen, was wir brauchen.

 

Auch für uns schöpfen, aus diesem Pool, aus dieser Energie: Ob es Geld ist, ob es Energie ist, ob es Liebe ist oder Materielles – egal – wir dürfen auch aus diesem Pott, der uns gegeben wird für Alles, schöpfen, weil wir zu diesem Allem gehören – wir gehören zu diesem Einen, wir können und dürfen uns nicht ausschließen aus diesem `Geschöpf´ – aus dieser Schöpfung. Wir gehören zur Schöpfung dazu....

 


Wir dürfen nicht mehr `raus´ geben, bevor unser eigener `Haushalt´ nicht aufgefüllt ist.
Erst dann sind wir voll und ganz `dienlich´ für Andere – für Gott und unseren Plan...
Dies ist für viele vielleicht noch nicht `annehmbar´, doch achte auf deine eigenen `Reserven´.
Dein Körper spricht in klaren Botschaften. Achte darauf und fülle erst deinen Bedarf auf. Gleichgültig auf welcher Daseinsebene es `notwendig´ ist.

 

Erst wenn alle Ebenen `ausgeglichen´ sind, kann eine Überfluss entstehen den Du dann frei und ohne Mangel fließen lassen kannst. Nur sooo bist Du `wertvoll´ für andere. Deshalb achte auf deinen Energiehaushalt und beute dich nicht selbst aus ...

 


In tiefer Verbundenheit für Dich
deine Monika Anasha

 

Die Lektion von der in Anfangs sprach ist:
Lekt. 186: „Die Erlösung der Welt hängt von mir ab“
Hier das Video dazu:

 



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