20. Juli 2021

Der Kampf um Souveränität nimmt krass zu...
Der subtile Kampf um Souveränität (besonders hier in Deutschland) ist in vollem Gange.
Auf einer gewisse Ebene nicht für die Menschen, die alles für richtig und `normal´ halten was von Seiten der Regierung ect. `erwartet´ und angefordert wird.
Und dennoch befinden auch diese sich in diesem `Kampf´. Meist gegen Jene, die sich für Ihre - ja eigene, persönliche - Souveränität einsetzten. Und dennoch tun diese Menschen das nicht nur für sich selbst. Sie tun es für ALLE Menschen!
Aber ja, wer das gesellschaftliche Kleid der Freiheit und `Staatssouveränität´ für wahr als einzig `echt´ und sicher hält, der glaubt nicht daran, dass `Einzelne´, die in erster Linie sich selbst befreien (`an sich selbst denkt´) das im Grunde auch für alle Anderen tun.
Jene, die für freies Leben `kämpfen´ - und das beinhaltet weit mehr als die `konsumgesteuerte´ Freiheit - stehen souverän dafür ein. Und ja, das geschieht auch im `kleinen´, in den kleinen Einheiten der Familie, der Freundschaften und in den Partnerschaften jetzt. Das triggert. Es `entblößt´ die noch tief sitzenden und unbewussten, teils unerkannten Glaubenskonstrukte, denen wir noch `folgen´...
Der `große´ Kampf da draußen - alles was die Weltbühne da draußen uns aufgezeigt hat - hat sich im Laufe der vergangenen Monate (der C-Zeit) `verkleinert´.
Es hat sich mehr und mehr eingekreist. Es kreist nun um uns persönlich.
Erst war es die ganze Welt - dann die Kontinente - dann hat sich jedes Land in eigener Weise `drum gekümmert´.
Der Fokus hat sich stets verändert - Der Brennpunkt verlagerte sich für uns mehr auf das deutsche Volk.
Besonders natürlich für uns selbst - die `Deutschen´...
Der Kampf zieht nun aber auch in die kleinen Zellen ein. Wie schon gesagt - in die Familien, in den Freundschaften, in die Paarverbindungen wird er offenbar.
Was geschieht hier gerade mit uns?
Was zeigt uns das alles? Was tut sich hier im Kollektiv?
Seht ihr, wie wir dem Kampf IN UNS immer näher kommen?
Jene, die in ihrer Souveränität `stehen´, kommen in Konflikt mit Jenen, die es (noch) nicht vermögen oder erkennen (wollen). Jene, die sich auf darauf `berufen´, dass was auch immer doch `normal´ ist.
Das hören wir sehr häufig da draußen - von Menschen die den `Maßnahmen´ uneingeschränkt ohne hinterfragen folgen, wie auch in allen möglichen Bereichen unseres Zusammenlebens.
Und da gibt es viele `Schichten´ -
Wir haben über die Maßnahmen der Regierung gehört, ihr müsst M*sk*n tragen - ihr müsst euch testen lassen - ihr müsst euch i*p*en lassen.
Immer auf gewissen Ebenen der `Freiwilligkeit´ - und dennoch in BESTIMMTEN Bereichen `aufgezwungen´...
Es gab nur eine Scheinfreiwilligkeit, die seehr viele Menschen `akzeptiert´ haben und sich dem entsprechend `eingelassen´ haben.
Uns wurde quasi gesagt: Ihr könnt ja euer Leben weiter leben, doch solltet ihr diese `Erwartungen´, diese `Erfordernisse´ erfüllen. (Im Interesse Aller natürlich).
Ein Programm, das bisher `normal´ war, weil auch funktioniert hat in der gegenseitig angenommenen ScheinFreiheit, wird hier ganz gezielt `gegen´ die Menschen `eingesetzt´, die nun dieses Programm der Scheinsouveränität in Frage stellen und beginnen, aufrecht in sich selbst zu stehen - die begonnen haben, dem Volk - allen Menschen zu zeigen und es zu offenbaren - auf den vielfältigsten Wegen und Weisen - dass sie kein freies selbst bestimmtes Leben und kein echtes Zusammenwirken leben... keine wahrhafte Souveränität `besitzen´.
Und wohlgemerkt auch diese aufzeigenden Menschen `arbeiten´ und wirken für ALLE - aber eben für wahre Selbstbestimmung und Souveränität...
Wir haben ein Denksystem `indoktriniert´ bekommen, das uns gegenüber Anderen immer misstrauisch und in unbewussten Konkurrenzkampf gebracht hat.
Viele viele dunkle Glaubenssätze sind darin verankert worden, die kaum ein echtes Miteinander ermöglichten - besonders in unserem Land.
Vor allem ein Satz ist sehr vorherrschend:
`Jeder ist nur auf seinen eigenen `Vorteil´ bedacht´ und dem folgend natürlich, dass `man´ von solchen Leuten nur `ausgenutzt´ wird.
Wollen wir aber nun in ein freies und `souveränes´ Miteinander kommen, dann dürfen wir uns fragen, was uns diese Überzeugungen bringen, die uns in gegenseitigen Erwartungen und Anforderungen halten...
Ist denn ein ebenseitiges Miteinander nicht einfacher und leichter - freudvoller und `schöner´, wenn wir dem ebenseitigen Fluss `vertrauen´?
Uns von diesen Glaubensgedanken lösen und es eben frei fließen lassen?
Ja, da ist das Wort Vertrauen wieder -
Können wir vertrauen, dass es dann einfach `von alleine´ geschieht?
Können wir darauf vertrauen, dass dann auch für `meine Belange´ gesorgt ist???
Können wir darauf `verzichten´, gewisse Dinge `einzufordern´, die wir glauben, dass sie sonst nicht geschehen???
Die Regierungen haben uns gezeigt, dass SIE nicht vertrauen kann, dass die Menschen selbst `wissen´ und erkennen, was für sie richtig und `wichtig´ ist.
Und wir sind ihrem Beispiel gefolgt.
Selbst Jene, die es `im Großen´ nicht tun (wollen) und sich davon abwenden (wollen), folgen in manchen Bereichen ihres Lebens noch diesem `Miss-trauen´...
Kann ich einen Anderen in seiner souveränen Haltung belassen und darauf vertrauen, dass es auch für mich `gut´ ist???
Ganz besonders im gemeinsamen Zusammenleben?
Im dynamischen `Austausch´ greifen immer zwei Lebensweisen `ineinander´.
Es gibt immer eine Seite, die materielles/finanzielles/`handfeste Arbeit´ einfließen lässt und es gibt eine Seite die - wie sage ich es? - `freie Energie´? `geistige Arbeit´ einfließen lässt.
Eine Seite die mit Händen arbeitet - und eine Seite die mit dem Geist/mit Energie arbeitet...
Es ist ein ineinandergreifen beider `Energien´... ein zusammen`helfen´ beider Parteien ...
Ein ebenseitiges Unterstützen der persönlichen `Gaben´.
Die eine Seite kann nichts alleine auf die Beine stellen ohne die andere Seite.
Die einen Menschen `haben´ das eine - die anderen Menschen `haben´ das andere. Und es geschieht nur Wachstum, wenn beides gleichwertig ineinanderfließt - zusammenwirkt.
Das geistige geht immer `voraus´, damit das `handfeste´ entstehen kann. Es braucht sowohl die einen, als auch die anderen in einem ausgewogenen Miteinander.
Es geht derzeit um Polaritäten, die in Einklang gebracht werden wollen.
Es geht darum, zu erkennen, dass der Gegenpol auch `notwendig´ ist und ohne ihn sich nichts bewegen, nichts entstehen könnte. Sich nicht weiter entwickeln kann.
DAS ist die größte Herausforderung dieser Tage - die beiden Pole in einen `rythmischen´ Ausgleich zu bringen. In ein friedvolles, liebevolles miteinander zu bringen.
Dabei sind Erwartungen ein großes Hindernis. Weil sie den freien Fluss der Energien wieder vollständig zum erliegen bringen können...
Deshalb schaue darauf, in welchen Bereichen oder Situationen Du in einer erwartenden `anfordernden´ Haltung stehst, wenn etwas nicht so läuft, wie gewünscht. Wenn sich etwas `zurückzieht´ oder Probleme bereitet.
Das ist die `kosmische´ Anforderung an uns ALLE derzeit 😘
Wo können wir uns von unseren Erwartungen lösen und durch ein freies fließen lassen unseres `Habens´ und `Könnens´ in ein ausgeglichenes Miteinander fließen???
Wie immer aus meinen persönlichen `Erfordernissen´ heraus an euch gegeben...

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