Wie Glaubenssätze wirken und wie sie zu lösen sind
Interessante Gedanken und Gefühle haben sich mir gezeigt:
Ich habe mich gestern um ein Kongress-Coaching beworben.
Einfach um meine Vision in die Welt zu bringen...
Heute morgen habe ich eine Absage aufgrund meiner Antworten im Bewerbungsformular erhalten, die sehr interessantes aus in mir hervorbrachten: Das Gefühl, es geht wiedermal ums Geld war dabei vordergründig... Dieser Satz ist einer der Geldglaubenssätze, die noch schattenhaft verankert sind :-/
„Es geht immer nur ums Geld.“
Was ist da noch?
Dass hinter den Fassaden anderer Menschen dieser Satz noch wirkt!? - Was aber wieder nur auf MEINEN Anteil zurückzuführen ist – weil ICH es offensichtlich noch glaube!!! :-O
Doch ich weiß, dass es eben `vordergründig´ nicht – weder mir noch den Kongress-Coaches – ums Geld geht... Ich fühle Enge im Magen – sie schleicht die Speiseröhre herauf – es kommt in den Hals – dort steckt es nun -
Ich höre nebenbei den Ho´oponopono-Song (was ich mir bei meinen `Arbeiten´ inzwischen angewöhnt habe) und die Enge löst sich kurz auf. Doch dann ist sie wieder im Magen und breitet sich erneut schwer aus... Etwas in meinem `System´ hält daran fest, dass es nicht sooo einfach ist, dass es nicht sooo einfach gehen darf :-O
Ohoo - das ist ebenso interessant...
„Es darf nicht so leicht gehen, es kann nicht so leicht sein“
Ein weiterer Glaubenssatz, der noch wirkt :-O
Ja, es sind alles Anteile in mir, denen ich erlaubt habe zu wirken – sich festzusetzen.
Es tut mir leid (dass ich das unbewusst erlaubt habe).
bitte vergib mir (gib mich in den Zustand vor `Gabe des Schmerzes´).
Danke *~* (dafür und für die Erinnerung).
Ich liebe dich <3 (geliebte Schöpfung in allem was ich erlebe und ist)
Es geht nicht um Geld oder Herausforderungen!
Es geht um Auflösung des Schmerzes, es geht um die Erinnerung – es geht um Liebe und um Fülle
Es geht darum Liebe und die Fülle in allem zu fühlen! Noch etwas anderes zeigt es mir auch, was noch dabei hochkommt... Ein Schwur, mit dem ich mich `bis heute´ abhängig gemacht habe und der sich nun auch endgültig auflöst darf. Er hat sich mir vor ein paar Tagen sehr deutlich in Erinnerung gebracht und zeigt, dass auch er hier noch seine Schatten wirft...
„Ich will niemals mehr alleine sein, alleine gehen!“ .
Weil ich mich alleine und verlassen gefühlt habe in meiner Kindheit habe ich mir dies geschworen..- wie sicher viele von uns... Ein verhängnisvoller Schwur. Denn im Universum gibt es kein „NEIN“.
Es gibt nur Wachstum und ein mehr von allem... ein bedingungsloses JA zu allem was ist...
Im Universum kam mein Schwur als „Ich will mehr alleine sein, alleine gehen“ an, weil es in der gesamten Schöpfung kein Nein gibt...
Auf diese Weise habe ich immer und immer wieder erleben dürfen, dass ich alleine bin – alleine gelassen wurde, durfte immer wieder das Gefühl des Alleinsein und allein gelassen werden erleben und erfahren... Weil ich durch meinen unbedachten Schwur ein mehr davon `bestellt´ habe !!!
Dies möchte ich mit euch teilen, weil es sooo wichtig ist, dass wir uns erinnern !
Weil es sooo wichtig ist, zu erkennen, wie Schöpfung funktioniert <3
Und dass wir an allem Anteil haben, was wir erleben und sich uns zeigt <3
Jedes unbedachte Wort mit den entsprechenden Gefühlen wirkt sich fatal auf unsere persönliche Schöpfung aus (und damit auch auf unser direktes Umfeld)...
Alles ist unsere Schöpfung – wirklich alles, was wir erleben ;-)
Aber ebenso liegt es auch in unserer Macht, das ALLES zu verändern <3
Indem wir uns daran erinnern, es wirklich fühlen, dass es unseres ist – unser Anteil, unser Schwur ans Leben (welcher auch immer) :-)
Wir haben uns sooo viele Dinge geschworen als Kind – aus dem Schmerz des Mangels heraus...
Und die meisten Schwüre haben wir aus Unwissenheit unbedacht und `negativ´ - sprich mit einem niemals, einem Nein zu dem, was wir erlebt haben formuliert...
Diesen Irrtum zu erkennen und umzukehren kann Wunder bewirken...
Mein Wunder darf geschehen <3 Unser Wunder darf ganz einfach geschehen <3
Mein Wunder darin liegt in der Erkenntnis, dass das, was ich mein Leben lang als Belastung empfand - nämlich alleine klar kommen und für mich selbst stehen zu müssen – meine größte Stärke ist.
Die Erfahrung, dass ich tatsächlich nicht unbedingt jemanden `brauche´ um zu leben und `klar´ zu kommen, macht mich in Wahrheit unendlich frei <3
Tatsächlich habe ich immer alles irgendwie alleine `geschafft´ - Diese Erfahrung mit dem entsprechenden Gefühl ist ebenso tief eingeprägt und stärkt mich nun ungemein <3
DANKE an mich und all meine Spiegel da draußen <3
Danke für meine Schöpfung, die mich immer weiter zu mir, immer weiter in mein Heil werden führt <3 *~*
Wenn wir erkennen und fühlen, dass in unseren Widerständen und Schmerzen unsere größte Stärke verborgen ist, dann kann alles in unser Leben kommen, was uns wahrhaft dient um über uns hinauszuwachsen...
Schau dir an worin deine Angst, dein Widerstand liegt – wo hast du dem Leben einen kontraproduktiven Schwur geleistet? Wo liegt dein tiefster Schmerz?
Schau es dir an und finde darin deine größte Stärke...
In tiefer Liebe und (meinen) Teil daran (an)nehmend
© Monika Anasha
15.März 18


Kommentare: 0