Die Aufstellung selbst fand am 30. Oktober 2018 statt.
(Meine Ausführungen sind auf die wesentlichen Aussagen/Offenbarungen gerichtet.)

Widererwarten kommt doch das Thema:
„Mein Platz in dieser Welt, warum finde ich ihn nicht bzw. kann ihn nicht einnehmen/beziehen?“ zur Aufstellung...
Seltsamerweise war bei Aufstellungsbeginn alles andere, was sich in den letzten Wochen gezeigt hatte plötzlich vollkommen aus meinem Geist verschwunden... Ich konnte mich an nichts, was sich ereignet hatte erinnern und auch meine `neue´ Frage, die ich nun aktuell aufstellen lassen wollte war wie weggeblasen ...
Nun Gut... dann sollte es eben so sein - es wollte und wollte sich einfach nicht wieder in meinen Geist einfinden ....
Also mein Erfahrungsbericht der Aufstellung an sich:
Die Aufstellung findet online über Skype statt. Filomena fragte mich zuerst nach dem Thema, was gerade da sei.
(Bei dieser Art der Aufstellung verwendet der Aufsteller Matten in unterschiedlichen Farben und Formen, `in denen´ er sich als Stellvertreter stellt und widergibt, was er darüber `erfährt´...)

Ich suche mir also eine rosa Matte für mich aus - rund mit Schlitz.
Und eine grüne Matte für meinen Platz - rund ohne Schlitz
und Filomena beginnt:

Zwischen mir und meinem Platz `schiebt sich´ ein Skelett. Zusammengebündelt – wie verknotet zu einem Bündel. Aus einem Massengrab wo kein Platz war. Körper von denen niemand etwas weiß, dass sie in diesem Massengrab liegen. Seelen, die unbeachtet ihre Körper verlassen mussten. Ein Schock -
Mir wird dabei so schwindelig dass ich glaube die Besinnung zu verlieren und halte mich am Laptop fest und fühle – versuche, bewusst `hier´ zu bleiben...

Diese Seelen sind um mich – bei mir – aber sie belasten mich nicht – nicht von sich aus... sie sind mir wohlgesonnen und voller Liebe für mich, wollen dass ich und die lebenden feiern mit ihnen und sie nicht mehr betrauern. Sie wollen mir/uns beistehen und helfen auf meinem/unserem Weg. Sie haben Botschaften – unendliches Wissen und würden `unsere´ Fragen beantworten...
Ich habe das Leid und die Schmerzen von diesen Seelen/Menschen übernommen um sie zu entlasten... Auch von den Lebenden. Ich habe mich selbst belastet und `geschnürt´damit.
Viele Erinnerungen und Bilder kommen mir in den Sinn...
Wir alle haben Leid und Schmerz von anderen übernommen – Ihnen alles abgenommen und diese Menschen/Seelen damit geschwächt – und uns damit dauerhaft belastet – über Inkarnationen hinweg...
Dieses Leid und der Schmerz darf `zurückgegeben´ werden.
Sowohl den Lebenden – im Vertrauen, dass ihr Selbst in der Lage ist, alle Herausforderungen für sich Selbst zu `lösen´, als auch den Verstorbenen – im Bewusstsein, dass sie längst alles Leid und allen Schmerz überwunden haben und in Liebe `Leben´...
Sie wollen mit uns feiern – wollen, dass wir mit Ihnen feiern. Die Überwindung der Schmerzen und des Leides ist es – bei Gott – wert, gefeiert zu werden – mit ihnen :-)

Weiter dann mein Platz:
Er liegt an einem fließenden Gewässer. Klares reines Wasser. Steine und Felsen. Kristallklares Wasser. Es ist warm und feucht dort. Ich wohne in einer `Hütte´ aus leichten, natürlichen Materialien. Licht und luftig. Es ist alles Grün. Unendliche Blüten, Früchte und Farbenpracht. Üpiges Wachstum all dessen...

Weiterhin hat mein Platz nichts mit meiner Dualseele zu tun. Er ist dort nicht. Es geht dort nicht um ihn. Uns verbindet bei der Frage nach meinem Platz in dieser Welt kein Karma das zw. uns gelöst werden muss um diesen Platz zu `beziehen´...
Er/es ist nicht von Ihm abhängig...

Für den Grund, der zwischen mir und meinem Platz steht `fällt´ eine gelbe Matte:
Sie offenbart, dass meine Gebärmutter verschlossen – `vereist´ – ist.
Empfangen kommt als Thema hoch → hier wird mir wieder schwindelig und es ströhmen die Tränen... meine fehlende Empfängnis – meine unterdrückte Empfangsbereitschaft kommt schmerzhaft empor und darf heilen und die Energien wieder in Fluss bringen...
Mein 2 Fehlgeburten fallen mir dabei ein, die das wohl damals schon signalisiert haben, bevor meine beiden Kinder `endlich´ zu mir kamen...

Das Hindernis ist erkannt und reinigt sich.
Meine rosa Matte und die gelbe Matte `vereinen´ sich (das Skelett ist verschwunden) – mein Platz rückt näher, doch noch nicht `in Verbindung´ zu mir.
Etwas liegt noch im Verborgenen, das sich nicht öffnen will - Dieses wäre jetzt zu viel...

Filomena stellt eine Kerze dazwischen auf – lässt Licht hinein fließen – und stellt damit symbolisch die Verbindung zwischen mir und meinem Platz her...
Dabei belassen wir es bis auf weiteres. Die Kerze darf wirken und Licht in die verborgene Wunde bringen und Wärme...
Ich bin unendlich dankbar für die Öffnung und die Lösung doch spüre ich auch, wie es in mir weiter arbeitet - - -


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