Chaos in mir – mein Weg

 

 

 

Engelbotschaft dazu:

 

Teile dich im Außen mit und verzichte auf dein Verlangen, damit etwas bewirken zu wollen... (absolut passend :-P)

 

 

 

Chaos, meine/unsere Beziehung scheint auseinander zu brechen?!

 

Eine Beziehung, auf die wir uns bewusst in dem Wissen eingelassen habe, dass sie mich/uns/ihn vor Herausforderungen stellt.

 

Ich stelle fest, ich habe mich irrtümlich der Überzeugung hingegeben, dass ich mit ihm - ihm helfen kann – die Herausforderungen zu bewältigen, zu lösen. Ich war überzeugt davon, dass ich `positiven Einfluss´ durch mein Wissen, meine Liebe und durch mein `da sein´ nehmen kann.

 

Doch der größte Irrtum bestand vielleicht darin, dass ich glaubte, er wolle es auch so – ja, ich muss gestehen/mir eingestehen, ich dachte, dass er sich im Zweifelsfall von mir `führen´ ließe...

 

Das war jedoch schon sehr schnell nicht mehr der Fall … Durch gewisse Prozesse war er nicht mehr zugänglich...

 

Ich habe damals eine `Trennungsphase´ vollzogen, um ihm Raum und Zeit zu lassen.

 

(Damals hatte ich noch meine eigene Wohnung)

 

Hier beging ich den nächsten Irrtum. Ich hoffte, er besinnt sich auf das Wesentliche zwischen uns. Nicht auf das alltägliche. Und ich konnte nicht loslassen...

 

Ich dachte einerseits damals, dass es Unsinn ist. Doch ich wollte einfach nicht aufgeben. Auch jetzt spüre ich dieses Widerstreben, aufzugeben.

 

 

 

Ich denke, dass es anders gehen kann. Doch wie, und ob es bei uns beiden gehen wird – ich weiß es im Moment wieder einmal nicht...

 

Ich habe meine Prozesse, denen ich mich unaufhörlich widme (ich kann gar nicht mehr anders).

 

Und er hat seine `Päckchen´, die er scheinbar immer noch verdrängt.

 

 

 

Es ist, wie wenn 2 Menschen sich gemeinsam auf den Weg machen. Der Eine strebt voran uns ist neugierig und will alles entdecken.

 

Der Andere jedoch zögert ständig. Der Eine bleibt dann immer noch bei dem anderen zurück, lässt sich immer wieder aufhalten. Oder kehrt beständig zu ihm zurück. Jedoch belastet ihn das ständige `zurück´ auf Dauer. Doch der Andere lässt sich noch den Erfahrungen wenig beeindrucken. Lehnt Sie ab und/oder ist sogar enttäuscht, weil der Eine ihn ständig alleine lässt.

 

Doch er übersieht, dass er selbst entschieden hat, nicht mit zugehen.

 

Der Eine geht wieder weiter – geht immer häufiger einfach alleine weiter – weil er sich nicht mehr aufhalten (lassen) kann.

 

Doch der Andere bleibt sitzen, bleibt zurück und seine Enttäuschung wandelt sich hier vielleicht in Wut und Ärger dem Eingen gegenüber um.

 

Gedanken wie: „Der denkt nur an sich – Ich muss alles alleine klarkommen – Der kümmert sich nicht um mich – Alles muss ich alleine machen – Der lässt mich einfach im Stich!“ kommen in dem Anderen hoch...

 

 

 

Ja und Nein. Denn er sieht immer noch nicht, dass er jederzeit aufstehen und mitgehen kann. Auch übersieht er die Eigenständigkeit des Einen, der, wie jeder andere auch, freie Entscheidungen treffen kann und darf und sich keinen Erwartungen unterwerfen muss.

 

Er selbst entscheidet ja für sich, ob er mitgeht oder zurück bleibt.

 

 

 

Wenn er mit dem Anderen nicht mitgehen möchte, ihm das vielleicht zu anstrengend ist, kann er bei Gott weder erwarten, noch verlangen, dass der Eine, der sich weiter entwickeln möchte, zurückbleibt – sich aufhält – weil der sich vielleicht alleine, unsicher, verlassen fühlt → Angst hat, oder einfach nicht will.

 

 

 

Wenn er nicht mitgehen will, hat er sich für´s alleine bleiben entschieden. Er kann es dem Einen nicht verwehren und verübeln, dass der weitergeht...

 

 

 

Wenn ich hier kritisiere, weil ich, warum auch immer, nicht bereit bin mein Leben mit dem Einen auf eine andere, neue Art zu Leben, darf ich mich nicht wundern, wenn ich `im Stich´ gelassen werde. Wenn ich enttäuscht werde, alleine mit meinen Belangen gelassen werde... Ich habe ebenso das Recht auf mein Leben und meine Entscheidungen, die der Eine ebenso akzeptieren `muss´.

 

 

 

Das Alte will weichen. Alte Denkweisen, Gedankenmuster und Überzeugungen wollen sich in Liebe auflösen. Angst, Sorge, Kritik, haben keinen Platz mehr.

 

 

 

Ich bin dankbar für jeden Hinweis und Wegweiser, der mir dabei behilflich sein kann, meine irrtümlichen Gedanken, meine Kindheitsverletzungen und meine daraus entwickelten Überzeugungen und fehlgeleiteten Verhaltensmuster zu erkennen und aufzulösen und neue, leichte, wahre Gedanken und Überzeugungen zu Leben.

 

 

 

Jeder, der das auch möchte, ist herzlich eingeladen, mich zu begleiten.

 

Jeder, der das (noch) nicht möchte oder kann, darf gerne weiter sein (altes) Leben produzieren.

 

 

 

Ich bin bereit und `willig´ (m)ein neues, glückliches, unbeschwertes und freies Leben zu erschaffen.

 

Wer ebenso und wahrhaft bereit ist, darf mich gerne begleiten.

 

 

 

Ich brenne darauf, ein Leben in transformierender Kommunikation zu erschaffen, aufzubauen, zu leben.

 

Ich transformiere (mich) von Herzen gerne in Kommunikation mit anderen Menschen. Alle die empfangsbereit sind, werden in Kommunikation mit mir Wahrhaftigkeit und Fülle finden/erfahren dürfen...

 

 

 

© Monika Anasha

 

4.April 16 – 15:30h