Wie ich meine Freude verlor und dabei bin sie wieder zu finden...

Schon länger ist mir bewusst geworden, dass ich eigentlich keine rechte Freude mehr empfinde, egal was ich tue und habe mich auch schon oft der Frage gestellt, was ist es denn – was macht mir (machte mir früher, als Kind) unendliche Freude? Wo verliere/verlor ich mein Zeitgefühl?
Die Antworten waren jedesmal sehr ernüchternd... denn nichts von alledem macht mir heute noch echte Freude. Auf nichts habe ich echte Lust ...
Gestern nun habe ich ein Interview mit Melanie Waldner (Das wird noch verlinkt) angeschaut und da kam das alles wieder hoch. Ich war tief berührt und der Satz: in jedem steckt ein*e Künstler*in holte einen tiefen Schmerz aus mir hervor. Ich dachte sofort, ja ich bin auch (wieder) auf der Suche nach meiner Kreativität, nach meinem kreativen Ausdruck im `handwerklichen´. Ich habe mich daran erinnert, dass ich schon immer in vieleerlei Form kreativ tätig war.
Mir sind wieder sehr viele Dinge eingefallen, die ich sehr kreativ gemacht habe – nur für mich aber auch schon Geld dafür bekommen hatte.
Nur wurden sie mir alle in irgendeiner Weise `verleidet´... die Freude ging mir daran verloren und ich habe nun bemerkt, dass mir dadurch nichts mehr Spass macht, weil immer ein `Rentabilitätsgedanke´ oder Druck dahinter steckt und unterschwellig dagegen wirkt...
Ich möchte meine Geschichte dazu einfach mal aufschreiben – vielleicht bewegt sich damit ja auch in dir etwas und die Freude kommt wieder in Fluss.
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Als Kind habe ich sehr gerne und viel gemalt. Ich hatte, wenn ich an mein erstes Negativerlebnis zurückdenke, ein gutes Auge für Details, das ich beim malen mit einfließen ließ.
In den ersten Halbjahr der 1. Klasse (weiß ich noch so genau, weil wir kurze Zeit später umgezogen sind) im Zeichenunterricht – Malen war mein absolutes Liebelingsfach (und singen) – war die Vorgabe, das `Zuhause´ zu malen.
Ich erinnere mich, dass ich auf meinem Blatt schon das Haus mit Fenstern, Türe, Dach ect. gezeichnet hatte (alles mit Bleistift) und eine Person im Garten (wen, weiß ich nicht mehr). Ich war dabei, einen Laubbaum neben dem Haus zu zeichnen, natürlich mit vielen Ästen und Zweigen und beschäftigte mich gerade ausgiebig mit den Blättern. Das nahm natürlich Zeit in Anspruch, was ich aber nicht wahrnahm. Ich war in meinem Element und ging im Detail vollkommen auf.
Bis die Lehrerin hinter mir stand und meinte: Ich solle mich nicht so lange damit aufhalten, die Zeit hätte ich nicht mehr, weil die Stunde bald um wäre. Ich solle sehen dass ich fertig werde!
Dieses Erlebnis wog schon schwer in mir...
Ein zweites reihte sich mit dieser Lehrerin dazu:
Die Vorgabe war unser Lieblingstier zu `malen´ (mit dem Malkasten). Ich begann mit dem Bleistift eine Katze zu zeichnen. Wieder achtete ich sehr genau auf die Details und die `Fellstreifen´ und war voller Freude über meine wunderschöne Katze, die als Bleistiftskizze so `perfekt´ für mich aussah, dass ich sie so lassen wollte. Ich war stolz, meine Katze so schön `hinbekommen´ zuhaben, doch die Lehrerin war wieder dagegen.
Ich müsse die Katze mit Wasserfarben `ausmalen´. Ich wollte nicht und weigerte mich zuerst auch, weil ich wusste, dass es meine schöne Katze ruinieren würde. (Mit Wasserfarben konnte ich nicht so genau arbeiten). Doch die Lehrerin war unerbittlich und meinte, dass ich dann eine 6 bekäme (obwohl es in der 1.Klasse noch keine Noten gab), weil meine Zeichnung nicht den Vorgaben entspricht.
Das Gefühl werde ich nie vergessen... ich war total geknickt und verärgert nahm ich dann schwarze Farbe und `ruinierte´ mein Bild. - Ich war tief enttäuscht und mit den Erlebnissen mit dieser Lehrerin habe ich wohl meine Detailliebe zu einem erheblichen Maß verloren wie mir vor einiger Zeit bewusst wurde. Auch, dass Stolz auf die eigene Leistung nicht erwünscht und niedergemacht wird, habe ich dabei gelernt. Die Freude war einer Hilflosigkeit gewichen die ich heute noch spüre, wenn ich nach etwas `suche´ was mir Spass macht...
Ich erinnere mich wie ich mich in meiner Jugend an Protraits und Personen versucht habe. Ich zeichnete einfach gerne mit Bleistift. Doch bei den Augen scheiterte ich immer. Wenn man vorher noch deutich erkannte, um wen es sich handelt, dann war es beim zeichnen der Augen vorbei. Das machte mich schier rasend, weil ich die Augen einfach nicht `hinbekam´. Ich ließ sie dann einfach weg und gab es letztlich aus Enttäuschung ganz auf.
Bei meiner Freude für´s Singen war es ein wenig anders. Hier wurde sie vorerst nur getrübt, wenn es zum `Vorsingen´ für Noten ging. Ich war gut darin konditioniert, im Hintergrund zu bleiben und nicht zu zeigen – hören zu lassen – was ich kann (und weiß) – schon gar nicht mit Freude oder Stolz. Vor der Klasse singen oder was auch immer war mir immer ein Gräuel.
Obwohl ich eine wunderbare Stimme hatte – wollte und traute ich mich nicht, sie offen zu `geben´...
(Scham-Thema). In der 5.- 6. Klasse war ich im Schulchor in der 1. Stimme. Hier hatte ich positive Erlebnisse. Im Chor sollte ich dann mal einige Passagen bei einer Aufführung alleine singen. Innerlich freute mich die Anerkennung und machte mich heimlich stolz, doch brachte ich es nicht übers Herz – traute mich nicht das `Angebot´ anzunehmen und überließ es einer anderen.
Unser Lehrer hatte beim `Notensingen´ unendliches Verständnis für die Scham vor der ganzen Klasse zu singen und ließ immer nur 3 Schüler in den Nebenraum zu sich kommen zum Vorsingen. Dafür war ich ihm unendlich dankbar – wenn es mir auch vor den beiden anderen nicht wirklich leicht viel :-/
Ich hatte ein gutes `Musikgehör´ wie es mein Vater nannte (selbst sehr musikalisch) und konnte Melodien und Texte im nu mitsingen ohne einen falschen Ton zu treffen. Doch die Freude an der Musik und am Rhythmus verlor ich wohl, als ich dem Wunsch meines Vaters folgen und Akkordeon spielen lernen sollte. Das gezwungene Üben und zu bestimmten Zeiten lernen was vorgegeben ist, war einfach nicht meins. Und das Akkordeon eigentlich auch überhaupt nicht.
Ich war sehr froh, als unser Privatlehrer nicht mehr kommen konnte und sich in der Schule keine Möglichkeit dafür bot, weiter zu machen. Damals war ich 11/12.
Wenn ich sang, dann mit einer Freundin allein oder eben im Chor in der Schule...
Auch tanzte ich für mein Leben gerne. Durch meine vorhergehende 12 jährige Partnerschaft, in der mein Partner nicht tanzen konnte und auch absolut nicht wollte verlor ich zum einen die Übeung und auch das Vertrauen in meine `Tanzkunst`...
Ja, wer rastet, der rostet – und ich hab mich kaum getraut, mit anderen zu tanzen und vermied es. Wenn es sich nicht vermeiden ließ, schämte ich mich fürchtlerlich für – ja wofür – für meine `Ungelenkigkeit´… Mein heutiger Partner tanzt sehr gerne und zu Anfangs – hm – waren wir in harmonischem Schritt... doch – ich weiß nicht wann – verlor sich das. Hierbei spielten mehrere unteschwellige Faktoren zusammen und ich verlor auch wieder die Lust am Tanzen.
Ein weiteres Steckenpferd war die Handarbeit. Ganz speziell zuerst das stricken. Meine Mutter war Damenschneiderin und überhaupt im `weiblichen´ Handwerk sehr beflissen. Ich hatte schon in der 4. Klasse meine ersten Erfolgserlebnisse beim Stricken. (Dieser Stolz wurde mir nicht versauert, merk ich gerade) :-P Als meine Nichten sich ankündigten und meine Mutter fleißig für die Babys strickte (ich war da 13), entdeckte ich auch diese Leidenschaft... Babysachen sind schnell gestrickt, weil klein und überforderten mein `Zeitlimit´ nicht zu sehr. Doch auch hier zeigte sich mein inzwischen entstandenes Problem mit der Detailarbeit. Denn mit dem stricken der einzelnen Teile beschäftigte ich mich mit hoher Freude, aber wenn es ums Fäden vernähen und ums zusammennähen mit der Hand ging, wurde es schwierig (dauert so lang, ist so langwierig :-P ). Da blieb dann das eine oder andere oft liegen, vor allem wenn es größere Teile waren zb. für mich selbst... In dieser Zeit bekam ich oft zu hören „mach doch erst einmal was fertig, bevor Du was neues beginnst“. Und das führte dazu, dass ich dann auch das stricken für lange Zeit ließ.
Nach Schulabschluss wollte ich eine Nähausbildung machen, was mir mein Vater verweigerte.
Ich suchte mir später trotzdem den Weg in die Näherei, jedoch als `Ungelernte´.
Als mein Sohn sich ankündigte, war die Freude am Stricken wieder da und auch die Lust auf extravagante Musterspielereien und Details. Ich strickte vor der Geburt jede Menge für ihn <3
Als meine Tochter dann kam, begann ich mit hoher Freude, für beide zu nähen. Wieder mit großer Lust an besonderen Teilen und voller Stolz.
Dieses Mal wurde die Freude und der Stolz von meinem Ehemann getrübt. Er konnte die Freude nicht erkennen und auch nicht verstehen. Er meinte nur immer wieder, wieso ich das mache, wo es Kinderkleidung bei NKD und Co so billig gibt. Er konnte nicht verstehen, wieso ich mir solche `Mühe´ mache, wenn ich doch ohne Mühe nur ins Geschäft gehen bräuchte und alles einfach kaufen könne- - Ich nähte noch weiter, aber enttäuscht...
Eine Zeit folgte, wo ich mit Vorliebe für mich extravagante Pullover strickte. Muster ausprobierte oder nachstrickte... Das alles geschah, `weil ich Zeit´ hatte. Mit den Kindern zuhause war und keinem Job nachgehen musste...
Nach der Trennung begann ich wieder zu arbeiten. Ich bekam eine Anstellung als Näherin für zu Hause. Aufgrund vieler damaliger äußerer Umstände (ich war trotz erneuter Partnerschaft quasi alleinerziehend), überforderte ich mich über die Zeit hinweg mit diesem Job und verlor die Liebe zur Näherei vollkommen.
Früher hatte ich sogar einmal den Traum eines kleinen Geschäftes, wo ich alles mögliche selbst nähen und verkaufen wollte -fällt mir da wieder ein... Doch heute habe ich noch nicht einmal mehr Lust für mich selbst etwas zu nähnen. Selbst meine Liebe zum Socken stricken hat sich verloren. „Für wen soll ich denn noch stricken, hat ja jeder welche und `es bringt mir nichts ein´“ - kommt da. :-O Schon traurig, wie sehr der `Rentabilitätsgedanke´ die Freude drückt... nach dem Motto: Mit deinem Hobby kannst Du kein Geld verdienen - zumindest nicht genug.
Ich habe lange mit meinem Hobby – dem nähen – Geld verdient, aber eben um mit den Kindern leben zu können …

Ich habe vieles weitere nebenher ausprobiert. So hatte ich eine riesen Freude verschiedene Marmeladensorten auszuprobieren. Von Hagebutte über Sanddorn und verschieden Blütengelees, dazu alle ganz normalen Früchte natürlich auch. Alles reine Liebhaberei, weil die Herstellung der speziellen Sorten sehr aufwendig war. Aber das machte mir in meiner Freude darüber natürlich nichts aus.:-)
Irgendwann hatte ich so viel Marmelade, dass ich nicht mehr wusste wohin, weil wir selbst nicht so viel essen konnten und den meinen nicht jede Sorte schmeckte...
So habe ich sie im Lokal meines damaligen Partners zum Kauf angeboten und die Marmelade kam sehr gut an. Doch plötzlich hieß es, ich müsse diese und jene Sorte wieder machen weil keine mehr da ist und mehr davon und und und... damit war mein Interesse und meine Lust wieder sehr schnell verflogen...
Ich hatte sie angeboten, weil ich sie sozusagen im Überfluss hatte und nicht um damit Geld zu verdienen und schon gar nicht um mich damit zu `versklaven´...
Ja, es hat mich unheimlich gefreut, dass sie angekommen und angenommen wurde und gerne mehr gewollt wurde, doch die Forderung, ich `müsse´ jetzt mehr machen und bestimmte Sorten wieder, hat mir alles verdorben...
Heute muss ich mich regelrecht zwingen, aus den vielen Früchten in unserem Garten Marmelade zu machen...  Heute ist mir der `Aufwand´ zu viel und ich koche dann doch lieber nur Kompott daraus. Unsere Gefriertruhe ist voll mit Früchten aus den letzten Jahren, weil ich einfach keine Lust zur sofortigen Verarbeitung habe... Was oft auch wieder ein schlechtes Gefühl hochkommen lässt :-/

Ja, das war jetzt sehr viel `unerfreuliches´, das aus meiner Geschichte schwingt.... Doch für mich selbst einfach auch mal auf´s Papier gebracht, was ich denn alles an kreativen `Tätigkeiten´ in mir hatte und habe, um mir einen Überblick zu verschaffen und vielleicht wieder einen Zugang zum ein oder anderen zu finden.
Es ist nicht so, dass ich keine Ideen habe oder nicht das ein oder andere tun wollte – doch wenn ich daran denke, dann merke ich, wie mein Kopf ständig den Rentabilitätsgedanken unterschwellig schwingen lässt und ich dann gar nichts anfangen mag, weil sofort die Lust dazu wie weggeblasen ist....
Ich habe mir kürzlich Aquarellstifte und Papier besorgt und mich versucht, doch die Freude stellte sich nicht wirklich ein. Ich habe jede Menge Malutensilien daheim und etwas in mir möchte wieder anfangen... Auch eine Djembe-Trommel habe ich mir vor Monaten bestellt und sie dann lange stehen lassen... Ohne Witz, ich traute mich nicht, einfach drauflos zu trommeln – noch nicht mal für mich alleine – Inzwischen habe ich 2/3x darauf gespielt und dazu gesungen bzw. `getönt´ ...auch habe schon mal aufgenommen – aber selbst noch nicht angehört - geschwaige denn auch noch öffentlich zu `zeigen´, obwohl es nur Audioaufnahmen sind :-D

Da fällt mir noch was ein: bis vor 1 ½ Jahren habe ich mit Vorliebe auch Trachtensöckchen für Kinder selbst entworfen und gestrickt. Aus den Wollresten der `großen´ Socken habe ich bunte Kindersöckchen gestrickt. Ich habe sogar noch einige davon und auch Trachtensöckchen hier...
Hm... vielleicht sollte ich???
Ja, vielleicht poste ich mal ein paar Bilder davon – vielleicht mag ja jemand welche...
Es ist wie verhext – etwas in mir will das alles endlich wieder machen – mich weiter darin ausprobieren und entwickeln – Ich versuche gerade mir klar zu werden, wie ich die Freude wieder aus mir hervorlocken kann...
Es ist, als wenn sie sich nicht traut, sich zu zeigen, weil Sie ja nichts `einbringt´ :-P
Hört sich bescheuert an, aber genau so es fühlt sich an.

Zusammengefasst: Ich habe meine Lust an meiner Begeisterung und die Freude immer dann verloren, wenn die Aussage kam, dass dazu keine Zeit sei oder die Frage danach, was es (Geld) einbringt, oder wenn die Forderung kam, mehr von bestimmten Dingen zu machen oder wenn ich in meiner Freude abgewertet und nicht verstanden wurde...
Diese Schleife zu durchbrechen – mir wirklich wieder Zeit für mich und meine Freude zu `genehmigen´ ist jetzt meine ganz persönliche Challenge... Mich zu trauen – was auch immer kommt (auch aus meinem Kopf) – mich dem wieder hinzugeben.
Das einzige, was mich davon abgehalten hat – mir manches schlechte Gefühl dabei bereitet hat, war auch mit unter das neu programmierte Denken: `Du musst deine Berufung finden´ und damit kannst Du dann endlich ein Business aufbauen und Geld verdienen´ - Ein Bussiness, das dann was `einbringt´!! ...
Ein Gedanke, der in dieser `neuen´ Zeit überall `vermarktet´ wird :-/
Ich bin inzwischen so desillusioniert, weil ich bei nichts mehr echte Freude empfinden kann und habe lange nicht gemerkt, dass ich genau das, was mir immer Freude bereitet hat, auf Grund des unterschwelligen Rentabilitätsgedanken UND des neuzeitlichen Gedanken `Berufung zum Bussiness machen´, weggeschoben habe...
Ich habe mir regelrecht die Freude daran versagt und geglaubt, dass es mir nichts einbringt …
Dabei ist es die Freude selbst, die es uns `einbringt´... das wundervolle Lebensgefühl, sich kreativ oder wie auch immer auszudrücken und zu teilen und zu geben...
Die FREUDE an sich ist der wertvollste LOHN, den wir haben (können)!!!!!
Wie verrückt wir doch gepolt sind und uns teilweise auch wieder Neu verrückt polen :-/
Das ist echt schräg ... uns so kaputt so zu denken …und so krass, weil wir es immer noch auch mit unseren Kindern tun :-/  …
Ja, ich weiß nicht wie es weitergeht und was sich nun wirklich daraus ergeben möchte :-D
Aber ich werde mich ausprobieren, ich werde mich einlassen – langsam mich wieder an meine Talente herantasten und sehen, was in mir schwingt...
Und Jaaaa, ich habe immer noch diese unbändige Freude mit Menschen zu kommunizieren und mich auszutauschen – Ha – da kommt wieder die Idee von einem Strickcafe hoch …
Ein Ort, wo sich Menschen treffen, gemeinsam kreativ sind, auch lernen und sich miteinander austauschen können über Gott und die Welt... (:-D Wenn da nicht soo viele gesetzliche Auflagen wären, dann könnte alles sooo viel einfacher sein :-P ) :-D Soooo krass …

Wir dürfen alle wieder unsere Freude finden und leben. Und noch viel essentieller ist für mich dabei, dass wir unseren Kindern ihre Freude in keiner Weise verderben !!
Dass sie sich in allem, was sie begeistert, ausprobieren dürfen – ohne von uns mit der Rentabilität konfrontiert zu werden... Die Freude allein ist schon rentabel ! <3 
Die Freude allein ist es, warum ein Kind macht, was immer es macht ! <3
Einem Kind die Freude zu nehmen – es ständig einzubremsen – kommt einer psychischen Vergewaltigung gleich – die wir fast alle selbst im Geiste durchlaufen haben und unseren Kindern nicht wirklich bewusst antun wollen ...
Von Herzen DANKE dafür <3*~*
Von mir für Dich <3
© Monika Anasha
15.Mai 18


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